Jetzt in der Winterzeit of vergessen oder verdrängt. Das Outdoor Training an der frischen Luft im Wald.

Super fürs Gemüt und gar nicht so hart für die Disziplin (wenn man sich einmal vom warmen Wohnzimmer oder dem weichen Bürostuhl losgerissen hat).
Einmal draussen, gibt es aber trotzdem einige Dinge zu beachten, die beim Training bei warmem Wetter eine weniger grosse Rolle spielen.

Funktionelle Kleidung. Auch wenn man an seinen Trainingsklamotten sparen möchte, sollte man sich trotzdem bei den untersten zwei Schichten am Oberkörper unbedingt atmungsaktive und Schweissabsondernde Modelle besorgen. Bleibt die Haut zu lange nass, kann dies in der Kombination mit der Kälte unangenehme Folgen haben.

Gut und langsam aufwärmen. Vor allem der Atemtrakt muss bei jedem Training langsam an die Kälte gewöhnt werden (Das Muskeln, Bänder & Gelenke gut aufzuwärmen sind wissen wir ja alle und muss ich nicht speziell erwähnen)!
Wird zu schnell und stark eingeatmet, trocknen die Schleimhäute in den Atemwegen aus und können die Oberflächen leicht aufreissen. Dies bietet auch Stunden nach dem Training eine ideale Eintrittspforte für Erreger.

Wärme nach dem Training. Auch wenn man aufgeheizt aus der Kälte ins Warme kommt, sollte man etwas warmes Trinken und warm Duschen oder Baden. Vor allem der Nacken und die Füsse sind meist exponiert und können durch ihre starken Reflexzonen, wichtige Teile des Körpers beeinflussen.

Generell ist der Energieverbrauch bei kaltem Wetter etwas höher. Eine gute Gelegenheit also diese Temperaturen auch hinsichtlich der überflüssigen Pfunde voranzutreiben.